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100 Jahre Hungerburg-Bahn A m 12. September 2006 hätte es die 100-Jahrfeier für die Hungerburgbahn geben können. Ein Jubiläum, auf das viele andere Städte stolz gewesen wären! In Linz und Graz wurden die historischen Bahnen renoviert und man schätzt diese als Attraktionen. Leider laufen in Innsbruck die Uhren anders. Die traditionelle Hungerburgbahn, ein Wahrzeichen unserer Stadt und die erste Drahtseilbahn Nordtirols, hat in Innsbruck jedoch nur 99 Jahre und 3 Monate überlebt", denn sie wurde im Auftrag der Politik (von Zach, Sprenger & Co) zerstört. Die erste Fahrt dieser Bahn fand am 12. September 1906 statt. Zu ihrer letzten Fahrt ist die Hungerburgbahn am 8. Dezember 2005 um 17 Uhr aufgebrochen. Wenige Tage nach der Einstellung des Betriebs wurden die Waggons abmoniert. Einer wurde verschrottet und einer wurde gerettet" und kann auf dem Gelände der Achenseebahn in Jenbach besichtigt werden. Die Auflassung dieser Bahn erfolgte total übereilt und bei der Talstation fand sich nicht einmal ein Hinweis, dass der Betrieb eingestellt wurde. So standen ratlose Touristen vor verschlossenen Türen und wollten es nicht glauben, dass es diese Bahn nicht mehr gibt. Warum man den Betrieb der Hungerburgbahn noch vor den Weihnachtsferien eingestellt hat, darüber gab es vielfach nur Kopfschütteln. Der Beschluss zum Bau der neuen HBB-Tunnelbahn// wurde im Dezember 2004 im Gemeinderat mehrheitlich gefasst. Diesen Beschluss lagen u.a. falsche Informationen zu Grunde, nämlich die Behauptung, dass sich der Tourismusverband mit 10 Mio. Euro an dem Projekt beteilige und dass bereits alles geregelt sei und das Land aus Raumordnungsmittel 3 Mio. Euro bezahlt (den Beschluss dafür gab es damals aber noch nicht). Wesentlich schwer wiegender zählt aber, dass die Stadtführung zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass die Mehrheit der Innsbrucker Bevölkerung die neue, teure Bahn gar nicht will und für die Renovierung der Hungerburgbahn auf der bestehenden Strecke eintritt. Ein treuer Erfüllungsgehilfe der Bürgermeisterin in dieser Sache war Vize Sprenger. In der Sondersitzung des Innsbrucker Gemeinderats vom 11.9. 2003 sagte er wörtlich: Zwei Drittel der Innsbrucker Bürger u. Bürgerinnen sprechen sich für eine Lösung auf der alten Trasse aus. Das ist so, das könnt ihr mir alle glauben"... aber trotzdem stimmte er für das Tunnelbahn"-Projekt. Die Innsbrucker Plattform Pro Hungerburgbahn" sammelte im Sommer 2005 über 20.000 Unterschriften, die gegen den Abriss der Bahn protestierten und eine Sanierung der Bahn auf der bestehenden Trasse forderten. Die Prüfung eines Ausstieges aus dem Vertrag mit der STRABAG wurde von der Bürgermeisterin aber ebenso abgelehnt wie eine Bürgerbefragung und ein von den Grünen vorgeschlagener Sondergemeinderat. Obwohl massive Bürgerproteste vorliegen, wird nun jede Menge Geld in dieses teure Tunnelbahn"-Projekt gepumpt. Ein Projekt, in das mindestens 37,1 Mio. Euro an öffentlichen Geldern (inkl. der oberen Sektionen) fließen. Gelder, die wir in unserer Stadt dringend für den Ausbau der Daseinsvorsorge benötigen würden! Noch immer nicht bekannt sind eine Reihe von Zusatzkosten und laufende jährliche Kosten, z. B. für den Zukauf der Randzeiten (damit die Bahn nicht nur für Touristen, sondern auch für die Bevölkerung brauchbar wird) oder eine bessere Anbindung der Station Congresshaus" an den öffentlichen Verkehr. Diese Anbindung war bei der bisherigen Talstation bestens gegeben! Das neue Projekt sollte zack, zack durchgeführt werden. Wie sich zeigt gestaltet sich der Bau ab nun zach" und es gibt massive Schwierigkeiten, die beim Bau des 445 m langen Weiherburgtunnels auftreten. Während man in Innsbruck informiert" (Oktober 2006) die Probleme noch schöngeredet hat (es läuft alles nach Plan, man habe alles im Griff"), werden diese Schwierigkeiten nun auch von offizieller Seite zugegeben. Leider ist es ja so, dass die Hungerburgbahn schrittweise durch immer mehr Einschränkung der Fahrtzeiten ruiniert und für die Bevölkerung unbrauchbar gemacht wurde. Der wohl letzte Prospekt der IVB, in dem die traditionelle Bahn und auch die Hungerburg als Naherholungsgebiet in den höchsten Tönen angepriesen wurden, stammt aus dem Jahr 1993. Die Bahn fuhr 99 Jahre unfallfrei und wird von der Innsbrucker Bevölkerung noch immer sehr vermisst und wie man sieht, steht die neue Bahn unter keinem guten Stern. Leider liegt der nächste Anschlag auf das Naherholungsgebiet der Innsbrucker und für eine weitere Naturzerstörung schon am Tisch: auf der Sophienruhe sollen 91 Parkplätze für den Alpenzoo errichtet werden und dies, obwohl bei der neuen Bahn eine extra teure Zwischenstation Alpenzoo" mit Turm und Lift gebaut wird. Doris Linser
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