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Sehr geehrte Frau Duphorn und sehr geehrte Frau Riedl! Sehr geehrter Herr Ahlgren und sehr geehrter Herr Bergmark! Ich weiß nicht, worüber ich mich mehr ärgere. Sie missachten systematisch grundlegende Arbeitsrechte. Und wenn ich meinen Unmut darum in höflicher Weise kundtue, blockieren Sie meine Anfrage, welche Maßnahmen Sie in Ihrem Zulieferbetrieb Menderes Tekstil setzen wollen. Ist das die „feine, schwedische Art“? Ich kaufe gerne bei IKEA ein, doch wie ein altes Sprichwort sagt: "Wie man sich bettet, so schläft man." Sie lassen Bettwäsche bei Ihrem Zulieferer Menderes Tekstil in der Türkei fertigen, dessen Einhaltung von Arbeitsrechten äußerst mangelhaft ist. Ich habe von der Clean Clothes Kampagne erfahren, dass dort gegen die Vereinigungsfreiheit verstoßen wird, indem die Menderes Geschäftsführung ArbeiterInnen entlässt, versetzt und anderweitig diskriminiert, die für die Gewerkschaft aktiv sind. Ich habe außerdem gelesen, dass die Arbeitsbedingungen in der Fabrik sehr gefährlich sind. In den letzten Jahren kam es zu zahlreichen Unfällen und vier Todesfällen. All das verstößt gegen türkisches Recht und internationale Arbeitsstandards sowie gegen Ihren Verhaltenskodex. Ich bin darüber informiert, dass die Clean Clothes Kampagne Sie bereits aufgefordert hat, in dem Fall aktiv zu werden, aber dass Sie sich bisher geweigert haben, konkrete Schritte gegen die Arbeitsrechtsverletzungen zu unternehmen und sich bisher nicht an Ihren türkischen Zulieferer gewandt haben. Als KonsumentIn und mögliche KäuferIn interessiere ich mich für die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung Ihrer Produkte. Ich bitte Sie deshalb dringlich, Ihre Verantwortung als Einkäufer ernst zunehmen und Menderes Tekstil aufzufordern: - die GewerkschafterInnen mit angemessenen Entschädigungszahlungen wieder einzustellen, die aufgrund ihrer Gewerkschaftsaktivitäten entlassen worden waren und bei Gericht Beschwerden eingereicht haben; - TEKSIF als Gewerkschaft und als Vertretung ihrer Mitglieder in allen Angelegenheiten der Fabrik anzuerkennen sowie allen ArbeiterInnen das Recht zuzusichern, sich gewerkschaftlich zu organisieren und Tarifverträge auszuhandeln; - TEKSIF als ArbeitnehmerInnenvertretung in die Umstrukturierungspläne des Unternehmens und bei der Festlegung von Kriterien für betriebsbedingte Kündigungen einzubeziehen; - die Gesundheits- und Sicherheitsstandards in den Fabriken sowie Beschwerdeverfahren zu überprüfen. Außerdem fordere ich Ikea auf, die freiwillige Selbstverpflichtung Ihres IWAY Verhaltenskodex ernst zu nehmen und als Folge der Arbeitsrechtsverletzungen die Aufträge an Menderes nicht einzustellen. Weniger Aufträge oder sogar das Schließen der Fabrik hilft keinem weiter besonders den ArbeiterInnen nicht. Ein „cut-an-run“ Szenario würde sich schlecht auf Ikeas Image als sozial verantwortliches Unternehmen auswirken. Mit freundlichen Grüßen P.S. Ich freue mich über positive Entwicklungen in diesem Fall über die Clean Clothes Kampagne zu hören. Antwort an: CCK, Laudongasse 40, A-1080 Wien I KEA, das freundliche Möbelhaus! arbeitest Du noch oder schuftest Du schon?
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